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Klöckner darf digitale Plattform für Stahlprodukte starten

Meldung vom: 28.02.2018

Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen geplante Business-to-Business Internet-Handelsplattform „XOM Metals“.

StahlhandelsplattformGetty Images/Caiaimage/Rafal Rodzoch)

Das Bundeskartellamt hat keine Einwände gegen die von Klöckner & Co SE, Duisburg geplante Business-to-Business Internet-Handelsplattform „XOM Metals“ zum Vertrieb von Stahlprodukten. Nach Gesprächen mit dem Bundeskartellamt hat Klöckner sein ursprüngliches Vorhaben so modifiziert, dass derzeit keine kartellrechtlichen Bedenken mehr bestehen.

Als Anbieter auf der Plattform sollen sowohl Stahlhersteller als auch Stahlhändler auftreten. Beide stehen zum Teil mit Klöckner im Wettbewerb. Auch Klöckner selbst wird mit zwei Tochtergesellschaften als Anbieter auf der Plattform präsent sein. Daneben betreibt Klöckner weiterhin einen eigenen Onlineshop. Das Angebot der Plattform richtet sich in erster Linie an Bestandskunden der Anbieter, soll aber auch Neukunden einen ersten einfachen Zugang über den online Marktplatz verschaffen.

Die vollständige Pressemitteilung mit weiteren Informationen können Sie hier abrufen.