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Arbeitskreis Wettbewerbsökonomie – neue Veranstaltungsreihe des Bundeskartellamtes

Meldung vom: 13.10.2017

Mit dem Arbeitskreis Wettbewerbsökonomie hat das Bundeskartellamt heute eine neue Veranstaltungsreihe gestartet. Mit Wissenschaftlern aus den Bereichen Industrieökonomie und Wettbewerbspolitik werden künftig regelmäßig Konzepte und die Methodik aus der Fallpraxis des Amtes sowie fallübergreifende Fragestellungen diskutiert.

Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die Wettbewerbsökonomie ist integraler Bestandteil moderner, wirksamer Kartellrechtsanwendung. Der Austausch mit der Wissenschaft hat deshalb für die Arbeit des Bundeskartellamtes eine herausragende Bedeutung. Mit dem Arbeitskreis Wettbewerbsökonomie haben wir ein neues Veranstaltungsformat ins Leben gerufen, das diesen Dialog verstetigen und vertiefen soll.“

In der Auftaktveranstaltung wurden das Hinweispapier des Bundeskartellamtes zur Preisbindung im Lebensmitteleinzelhandel, die Bewertung von Flexibilität bei der Produktion im Rahmen aktueller Fusionskontrollverfahren sowie die sogenannte „No-Single-Buyer-Rule“ für die Übertragungsrechte der Fußball-Bundesliga intensiv diskutiert.

Auf Einladung des Bundeskartellamtes nahmen teil: Prof. Dr. Tomaso Duso (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin; Düsseldorf Institute for Competition Economics), Prof. Dr. Veronika Grimm (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Justus Haucap (Düsseldorf Institute for Competition Economics), Prof. Dr. Kai-Uwe Kühn (University of East Anglia), Prof. Dr. Martin Peitz (Universität Mannheim), Prof. Dr. Markus Reisinger (Frankfurt School of Finance & Management), Prof. Dr. Ulrich Schwalbe (Universität Hohenheim), Prof. Achim Wambach Ph.D. (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim) und Prof. Dr. Christine Zulehner (Universität Wien).

Pressemittelung (pdf)

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